LERNTECHNIKEN UND WISSENSMANAGEMENT PDF

Lerntechniken: Die 10 erfolgreichsten Methoden! Lerntechniken helfen Dir gezielt dabei, Wissen nachhaltig abzuspeichern. Einfach mal drauflos lernen kann klappen, ist aber alles andere als optimal. Wie funktioniert Lernen eigentlich? Schnelle, gut funktionierende Nervenverbindung sind also Grundvoraussetzung.

Author:Nasida Voodoom
Country:Bhutan
Language:English (Spanish)
Genre:Music
Published (Last):19 December 2016
Pages:434
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ISBN:367-8-11862-903-3
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Wissensmanagement in Theorie und Praxis ist unser Slogan. Doch Was ist Wissensmanagement? Es geht also um das Managen von Wissen. So weit so gut. Beginnen wir mit dem Begriff Management. Es geht um das bewusste Steuern. Das wird wohl schwierig. Vielleicht geht es eher um das Steuern von Ressourcen, um ein Ziel zu erreichen?

Doch welches Ziel hat Wissensmanagement? Jedenfalls eher als Management. Haben Sie eine Idee? Wenn ja, wie grenzen Sie im 2. Die genannten Begriffe werden in verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaft benutzt. Als Beispiele seien nur Soziologie dort gibt es sogar den gesonderten Zweig der Wissenssoziologie und Informatik genannt. Was die einen unter Information verstehen, subsumieren die anderen bereits unter Wissen. Amelingmeyer, Kap. Ob der Inhalt eines Wiki nun Informationen oder Wissen genannt wird kann ihm egal sein.

Wie oben schon beschrieben ist Wissen immateriell. Damit wird Wissen zu einem sogenannten paradoxen Gut: Wissen kann nicht "verbraucht" werden. Wissen oder Information ist der Rohstoff der durch Teilung nicht weniger wird.

Es gibt den universalen Wissensbegriff wonach Wissen wahr sein muss. Alles andere sind Meinungen. Alles klar? Damit ist nicht mehr greifbar, was wir "managen" sollen.

Vom Wissen einer Organisation kann deshalb nur metaphorisch gesprochen werden. Diese Einteilung wird an vielen Stellen beschrieben. Hier soll es daher nur bei einem exemplarischen Beispiel bleiben. Das Datum besteht aus den 4 Zeichen 2, 0, 0 und 0. Oder manche sagen auch, er hat verlernt. Ich habe den kognitiven Lernbegriff verwendet. Es wird vor allem die organisationsgebundene Wissensbasis betrachtet.

Der Vorteil ist der, dass die Wissensbasen skalierbar sind. Es kann demnach eine Personenwissensbasis, eine Gruppenwissensbasis, eine Abteilungswissensbasis, eine Unternehmenswissensbasis, eine Landeswissensbasis usw. Es wird deutlicher, dass kein Unternehmen dem anderen gleicht. So viel Wissensbasen es gibt, so viel Lernebenen gibt es auch: organisationales Lernen, Gruppenlernen, …. Noch ein Hinweis zum Schluss. Eine Wissensbasis ist nicht isolierbar. Wissens- und Lernarten Wenn Sie bis hierhin durchgehalten haben, ahnen Sie es vermutlich schon.

Sie soll in einer permanenten Wandelbereitschaft sein. Damit wird der organisatorische Wandel von der Ausnahmeerscheinung zum Alltag erhoben. Der Wandel wird institutionalisiert, statt auf Krisen zu warten, die einen Wandel erzwingen. Schon in der Begrifflichkeit wird der unterschiedliche Fokus deutlich: Wissen und dessen Verbreitungswege im Unternehmen auf der einen Seite und Lernen, wie die Organisation auf neue Herausforderungen reagieren kann auf der anderen Seite.

Wissensmanagement fokussiert auf das Wissen als eine Art Gut oder Produktionsfaktor. Es wird gefragt, wie Wissen entsteht, wie es genutzt wird, wie es verteilt wird. Single loop learning ist ein einfaches Ursache-Wirkungs-Lernen. Double loop learning bezieht die sogenannte Tiefenstruktur Weltbilder usw. Auch wenn sich ein eigenes Konzept entwickelt hat, so erkennen wir doch schon an den Begrifflichkeiten, dass wir nicht weit weg sind von den anderen hier beschriebenen Theorien.

Wie setzt man Wissensmanagement in Unternehmen um? Viele Methoden und Tools sind altbekannt. Integratives Wissensmanagement. Wie kann externes Wissen aufgenommen werden? Job rotation, job enlargement, die klassische Aus- und Weiterbildung usw.

Die Interviews sollten auf Video aufgenommen werden, zumindest aber schriftlich niedergelegt werden. Die Mitarbeiter werden bspw. Kultur Handelt es sich um eine offene, transparente Kultur, so werden die Mitarbeiter sich gern untereinander austauschen. Werden dagegen selbst Kleinigkeiten stets nur einem engen Kreis an Eingeweihten zur Kenntnis gegeben, so werden die Mitarbeiter sich schwertun ihr Wissen weiter zu geben.

Wie ist die Fehlerkultur? Die Mitarbeiter sind eher bereit Neues auszuprobieren und Fehler zuzugeben statt zu vertuschen. Informationstechnik Gerade im Web 2.

Web 2. Dokumentenmanagementsysteme archivieren Dokumente so, dass sie leicht auffindbar und weiterverarbeitbar sind. Wikis speichern Inhalte und Dokumente und haben den Vorteil browserbasiert zu sein. Dieser kennt die Produkte teilweise besser als der Hersteller. Albrecht, F. Ob es wahr ist, subjektiv oder objektiv oder auch nur unbewusst vorliegt spielt keine Rolle. Pautzke, S. Geiger wiederum unterscheidet Wissen und Narration und kommt so zu einem recht engen Wissensbegriff.

Der Kern des Wissensmanagements. Berlin: Erich Schmidt Verlag Diss. FU Berlin Dr. Konferenz Professionelles Wissensmanagement — Erfahrungen und Visionen — Auflage Nonaka, I. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen 2. Wiesbaden Strasser,G. Gallen, St. Gallen Steinmann, H. Berlin , Wiesbaden , S. Version www. Unser Gehirn macht es vor. Bresser, G. Krell, G.

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